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    Die Geschichte der Marke Steinecker

    Schon Firmengründer Anton Steinecker setzte sich zum Ziel, Fortschritt und Qualität im Brauprozess zu vereinen. Und daran hat sich bis heute nichts geändert!

    1875
    1875

    Firmengründung durch Anton Steinecker

    Im Alter von 29 Jahren gründet der Maschinenbau-Ingenieur Anton Steinecker die Eisengießerei und Maschinenfabrik Anton Steinecker. Dabei entscheidet sich der Sohn einer wohlhabenden Familie für den Standort in der Münchner Straße in Freising. Das erste Fertigungsprogramm umfasst neben dem allgemeinen Maschinenbau den Bau von Brauerei- und Mälzereimaschinen.

    1903 – 1908
    1903 – 1908

    Erweiterung der Fabrikation

    Steinecker beliefert nun Braustätten in über 20 Ländern, bei Bedarf mit der kompletten Brauereiausrüstung. Aufgrund der hohen Nachfrage – sowohl national als auch international – bei der zu diesem Zeitpunkt größten Brauereimaschinenfabrik in Bayern ist eine Werkserweiterung notwendig. Gleichzeitig steigt die Mitarbeiterzahl und die Firma verzeichnet ein stetiges Wachstum.

    1927
    1927

    Kommandit-Gesellschaft

    Am 1. Januar wird die Firma in eine Familien-Kommandit-Gesellschaft umgewandelt. Unter der neuen Leitung wird das Unternehmen mit dem Ziel weitergeführt, die Fertigung auf dem modernsten Stand und der höchsten Leistungsfähigkeit zu halten. Die folgenden drei Jahre sind gute Arbeitsjahre und so wird der Name Steinecker zu einem Begriff auf dem Weltmarkt der Brauerei- und Mälzereimaschinen. Dies bestätigen einige Auszeichnungen.

    1932
    1932

    Vorübergehende Stilllegung

    Die Weltwirtschaftskrise trifft auch Steinecker: 1932 wird die Fabrik stillgelegt, die Maschinen werden aber weiterhin dauerhaft gewartet. Im selben Jahr wird das Konkursverfahren eröffnet, in den nachfolgenden sieben Jahren wird die Maschinenfabrik von einem Rechtsanwalt aus Freising verwaltet. 1939 stellt eine Bank einen Antrag auf Zwangsversteigerung, doch zu dieser kommt es nicht.

    1939
    1939

    Aktiengesellschaft

    Im Juli wird die Kommandit-Gesellschaft aufgelöst und die Anton Steinecker Maschinenfabrik Aktiengesellschaft gegründet. Drei Tage vor Kriegsbeginn wird das Unternehmen ins Handelsregister eingetragen.

    1945
    1945

    Zweiter Weltkrieg

    Während des Kriegs wird die Produktion umgestellt, das Geschäft mit Brauanlagen läuft nur noch nebenher. Steinecker versucht sich an neuen Ideen, zum Beispiel Käsefertigungsmaschinen. Am 18. April 1945 wird der Freisinger Bahnhof bombardiert, dabei wird die Fabrik zerstört. Der Wiederaufbau dauert bis 1950.

    1956
    1956

    Gesellschaft mit beschränkter Haftung

    Am 1. Januar wird die Anton Steinecker Maschinenfabrik Aktiengesellschaft in eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung umgewandelt.

    1983
    1983

    Übernahme durch Familie Kronseder

    Die Anton Steinecker Maschinenfabrik GmbH wird in die Kronseder Unternehmensgruppe aufgenommen. Hermann Kronseder übergibt 1984 die Geschäftsführung an seinen Sohn Harald. Dieser reorganisiert die Fabrik, die Konzentration liegt jetzt auf den Bereichen Sudhaus, Bierfiltration und Steuerung. Dadurch wachsen die Umsätze und der Exportanteil steigt auf 65 Prozent an.

    1991
    1991

    Neuer Standort

    Wegen eingeschränkten Produktionsmöglichkeiten und Lärmklagen der Anwohner wird mehrere Jahre nach einem passenden neuen Standort gesucht. 1991 findet endlich der Umzug statt: In Freising-Attaching werden moderne Produktions- und Büroräumlichkeiten bezogen.

    1994
    1994

    Aufnahme in die Krones Gruppe

    Harald Kronseder verlässt die Anton Steinecker Maschinenfabrik GmbH. Sie wird in die Unternehmensgruppe des Getränke- und Verpackungsmaschinenherstellers Krones AG übernommen, zunächst als Tochtergesellschaft, ab 2005 dann integriert in die Krones AG. Durch die Eingliederung von Steinecker kann Krones, weltweit einer der Marktführer für Abfüll- und Verpackungsanlagen, als Komplettanbieter in der Brau- und Getränkeindustrie auftreten.

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    2010 – 2017
    2010 – 2017

    Innovation und Nachhaltigkeit vereint

    EquiTherm feiert Premiere. Mit dem Energierückgewinnungs-System lassen sich bis zu 55 Prozent an thermischer und 40 Prozent an elektrischer Energie im Sudhaus einsparen. Auf der drinktec 2017 treibt Krones das Thema Energieeinsparung noch weiter auf die Spitze: Mit Brewnomic wird erstmals ein Gesamtkonzept einer energetisch autarken Brauerei vorgestellt, die sich komplett selbst aus der Verwertung von Reststoffen des Brauprozesses versorgt.

    2018
    2018

    Eröffnung Technikum

    Mit dem Brew Center werden die Voraussetzungen geschaffen, um Spezialsude herzustellen, neueste Technologien zu erproben, Versuche, Machbarkeitsstudien und Feldtests durchzuführen sowie Mitarbeiter und Kunden zu schulen. In der multifunktionalen Brauerei können sämtliche Brauprozesse nachgebildet werden. Zudem kann mit dem Kunden an verfahrenstechnischen Produktentwicklungen gearbeitet werden.

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    2021
    2021

    Eigenständigkeit der Steinecker GmbH

    Krones entscheidet sich, seine Aktivitäten rund um das Brauwesen in der Steinecker GmbH zu bündeln. Als eigenständige Gesellschaft kann diese nun flexibel und unabhängig am Markt agieren und profitiert gleichzeitig vom starken internationalen Netzwerk des Mutterkonzerns Krones.

    steineckde
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